Steckbrief:

Beschreiben Sie sich als Person bitte in drei Worten.
fröhlich, optimistisch, spontan
Was wollten Sie werden, als sie 15 Jahre alt waren?
Ärztin
Was ist Ihr Lieblingskünstler oder Lieblingskünstlerin?
Schwierig, irgendwas zwischen Grönemeyer, Ed Sheeran und Green Day
Ganz ehrlich: Aufzug oder Treppe?
Treppe
Warum denken Sie, dass Sie der/die „Richtige“ sind um junge Menschen im Landtag zu
vertreten?
Fragen von jungen Menschen aus dem Landkreis Zwickau:
Wie wollen Sie die wirtschaftliche Entwicklung in ländlichen Regionen Sachsens fördern und Arbeitsplätze schaffen?
Wir haben eine starke Wirtschaft, geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen. Das größte Problem ist derzeit der Fachkräftemangel. Ich möchte mich daher dafür starkmachen, dass Unternehmen bei der Ausbildung und Integration stärker gefördert werden. Bürokratische Hürden bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte müssen abgebaut werden.
Welche Strategien haben Sie zur Förderung erneuerbarer Energien und zum Schutz der Umwelt in Sachsen?
Die öffentliche Hand muss auf allen Ebenen mit gutem Beispiel vorangehen und Dächer öffentlicher Gebäude für Photovoltaikanlagen nutzen, ebenso öffentliche Parkplätze und andere versiegelte Flächen.
Für den Neubau von Anlagen sollte es einen deutlichen Bürokratieabbau geben. Vorzugsweise sollten bereits versiegelte Flächen für neue Phovoltaikanlagen genutzt werden,bspw. Parkplätze oder Dachflächen. Dafür sollte es für die jeweiligen Eigentümer entsprechend attraktive Fördermöglichkeiten und unkomplizierte Genehmigungsverfahren geben.Gefördert werden sollten außerdem Bürgergenossenschaften zum Bau neuer Anlagen, so können Gewinne unmittelbar den Menschen vor Ort zu Gute kommen.
Welche Schritte werden Sie unternehmen, um die soziale Gerechtigkeit und den Zugang zu sozialen Dienstleistungen, z.B. auch Kita-Plätze, in Sachsen zu verbessern?
Die Kita ist ein wichtiger Ort für Kinder um soziale Kontakte zu gleichaltrigen zu pflegen. Besonders das letzte Kitajahr, das sogenannte Vorschuljahr, ist dabei elementar zur Vorbereitung auf den Übergang zur Schule. Ich setze mich dafür ein, dass dieses Vorschuljahr verpflichtend und kostenfrei jedem Kind zur Verfügung steht.
Welche Pläne haben Sie zur Förderung der Integration von Migranten und zur Unterstützung kultureller Vielfalt in Sachsen?
Integration und als erster Schritt der Spracherwerb sind der Schlüssel zu einem guten Miteinander. Jede migrantische Person sollte von Beginn an die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Sprachkurs haben, unabhängig zur Bleibeperspektive. Desweiteren setze ich mich dafür ein, dass auch unabhängig von Sprachkursen, die schnelle Aufnahme einer Arbeitstätigkeit ermöglicht werden muss.
Es gibt bereits die "Orte der Demokratie". Dabei werden Projekte gefördert, bei denen Gemeinschaft, Vielfalt und Austausch im Mittelpunkt stehen. Dieses Programm möchte ich fortführen, stärken und erweitern, so dass mehr Initiativen und Vereine gefördert werden können.