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Melanie Berthold (SPD)

Steckbrief:

Melanie Berthold, SPD

Beschreiben Sie sich als Person bitte in drei Worten.

fröhlich, optimistisch, spontan

Was wollten Sie werden, als sie 15 Jahre alt waren?

Ärztin

Was ist Ihr Lieblingskünstler oder Lieblingskünstlerin?

Schwierig, irgendwas zwischen Grönemeyer, Ed Sheeran und Green Day

Ganz ehrlich: Aufzug oder Treppe?

Treppe

Warum denken Sie, dass Sie der/die „Richtige“ sind um junge Menschen im Landtag zu
vertreten?

Fragen von jungen Menschen aus dem Landkreis Zwickau:

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Wir haben eine starke Wirtschaft, geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen. Das größte Problem ist derzeit der Fachkräftemangel. Ich möchte mich daher dafür starkmachen, dass Unternehmen bei der Ausbildung und Integration stärker gefördert werden. Bürokratische Hürden bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte müssen abgebaut werden.

Die öffentliche Hand muss auf allen Ebenen mit gutem Beispiel vorangehen und Dächer öffentlicher Gebäude für Photovoltaikanlagen nutzen, ebenso öffentliche Parkplätze und andere versiegelte Flächen.
Für den Neubau von Anlagen sollte es einen deutlichen Bürokratieabbau geben. Vorzugsweise sollten bereits versiegelte Flächen für neue Phovoltaikanlagen genutzt werden,bspw. Parkplätze oder Dachflächen. Dafür sollte es für die jeweiligen Eigentümer entsprechend attraktive Fördermöglichkeiten und unkomplizierte Genehmigungsverfahren geben.Gefördert werden sollten außerdem Bürgergenossenschaften zum Bau neuer Anlagen, so können Gewinne unmittelbar den Menschen vor Ort zu Gute kommen.

Die Kita ist ein wichtiger Ort für Kinder um soziale Kontakte zu gleichaltrigen zu pflegen. Besonders das letzte Kitajahr, das sogenannte Vorschuljahr, ist dabei elementar zur Vorbereitung auf den Übergang zur Schule. Ich setze mich dafür ein, dass dieses Vorschuljahr verpflichtend und kostenfrei jedem Kind zur Verfügung steht.

Integration und als erster Schritt der Spracherwerb sind der Schlüssel zu einem guten Miteinander. Jede migrantische Person sollte von Beginn an die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Sprachkurs haben, unabhängig zur Bleibeperspektive. Desweiteren setze ich mich dafür ein, dass auch unabhängig von Sprachkursen, die schnelle Aufnahme einer Arbeitstätigkeit ermöglicht werden muss.
Es gibt bereits die "Orte der Demokratie". Dabei werden Projekte gefördert, bei denen Gemeinschaft, Vielfalt und Austausch im Mittelpunkt stehen. Dieses Programm möchte ich fortführen, stärken und erweitern, so dass mehr Initiativen und Vereine gefördert werden können.

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