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Jens Breitfeld (AfD)

Steckbrief:

Jens Breitfeld, AfD

Beschreiben Sie sich als Person bitte in drei Worten.

konsequent, emphatisch, ehrlich

Was wollten Sie werden, als sie 15 Jahre alt waren?

18, beruflich Pastor oder Elektromonteur

Was ist Ihr Lieblingskünstler oder Lieblingskünstlerin?

Lisa Eckhart, Melissa Naschenweng

Ganz ehrlich: Aufzug oder Treppe?

Treppe

Warum denken Sie, dass Sie der/die „Richtige“ sind um junge Menschen im Landtag zu
vertreten?

In der Politik und Wirtschaft werden junge, dynamische Menschen, mit 30 Jahre Lebenserfahrung gesucht, als einen solchen Menschen verstehe ich mich.
Ich stehe für gelebten Wandel, Zeitgeist und Innovationen, ebenso wie für Heimat, Tradition und Familie

Fragen von jungen Menschen aus dem Landkreis Zwickau:

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Der Beruf des Lehrers muss attraktiver gestaltet werden. Dies wäre möglich durch Anreiz schaffende Boni. Der Lehrer sollte, als Respekt- und Vertrauensperson, wertgeschätzt werden. Deshalb sollte die Eignung für diesen Beruf neben der Qualifikation auch die menschliche Empathie berücksichtigen. Quer-und Wiedereinsteigern sollte der Einstieg ins Lehramt erleichtert werden. Beruflicher Werdegang und Lebenserfahrung sollten dabei berücksichtigt werden. Eine modere digitale Ausstattung ist die Voraussetzung für zeitgemäßes Lernen. Diese sollte die Möglichkeiten der Anwendung methodischer Vielfalt unterstützen. Der Ausbau eines stabilen, störungsfreien Netzzuganges ist dafür unabdingbar.

Die Förderung von Tradition und Brauchtum, schafft nicht nur Heimatverbundenheit, sondern auch touristische Anreize. Diese können dann durch Beherbergung und Verköstigung zu Arbeitsplätzen führen. Naturprojekte mit nachhaltiger Bewirtschaftung sind zu fördern. Der ländliche Raum bietet auch Rückzugsräume zu den Ballungszentren der Städte und stellt aus bestehender Substanz nebst Sanierung einen geeigneten Wohnraum, insbesondere für junge Familien dar. Voraussetzung dafür sind gute verkehrliche Anbindungen und und eine gesicherte Versorgung. Für Letztgenanntes bedarf es einer Förderung des regionalen Handwerkes (Bäcker, Fleischer...).

Zuerst einmal muss die Sinnhaftigkeit moderner Windkraftanlagen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit und Gesundheit einer Überprüfung unterzogen werden. Dezentrale Photovoltaik ist zu unterstützen, Photovoltaikparks hingegen nicht, da dadurch wertvolle Agrar- und Nutzflächen zerstört und der Boden versiegelt wird. Die Begrünung der Städte nebst öffentlichen Städtegärten fördern den Gemeinschaftsgeist, eine nachhaltige Ökologie und tragen zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Landschaftsschutzgebiete und flächendeckende Wälder sollten für die Errichtung von Windkraftanlagen obsolet sein, ebenso die Einzugsräume zu Wohngebieten.

Der Ausbau und Erhalt von Kita-Plätzen in Sachsen muss vorrangiges Ziel sein. Ebenso deren Bezahlbarkeit. Deshalb müssen wir die Kosten in einem ersten Schritt deckeln und sie in einem zweiten Schritt freistellen. Die Schulspeisung sollte allen Kindern und Jugendlichen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.Der gleichgestellte Zugang zu sozialen Leistungen kann nur einhergehen mit einer Entbürokratisierung und Vereinfachung der Beantragungen. Gleichzeitig bedarf es einer engmaschigen Überprüfung der tatsächlichen Bedürftigkeit und einer Anpassung der Zugangsvoraussetzungen.

Die Voraussetzung für die Integration von Migranten besteht aus meiner Sicht aus dem Prinzip, dass gleiche Rechte auch mit gleichen Pflichten einhergehen. Wer längerfristig in unserem Freistaat leben möchte, bedarf der Möglichkeit der Assimilation. Die sprachlichen Barrieren müssen dafür überwunden werden. Heimat beginnt mit Verstehen. Deshalb sollten Migranten frühzeitig an unsere Kultur und unser Brauchtum herangeführt werden. Integration funktioniert nur auf der Grundlage von Respekt und Wertschätzung. Kunst und Kulturveranstaltungen sollten als verbindendes Element vermehrt zum Einsatz kommen.

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